Chernihiv

Chernihiv

Chernihiv, the city of legends

Chernihiv, the city of legends

Nizhin - a city of churches

Nizhin - a city of churches

The railway station

The railway station

Tschernihiw

Tschernihiw liegt an der Desna, in ih­rem mittleren Lauf. Die Stadt nimmt die Fläche von 64 km2 ein, ihre Bevölkerungszahl beträgt 301 100 Einwohner. Die Stadt ist in zwei Stadtbezirke ge­teilt. Tschernihiw ist eine der ältesten Städte der Ukraine. Die Stadt wurde ungefähr im 7. Jahr­hundert gegründet. Ihren Namen bekam die Stadt von ih­rem Fürsten Tschorny. Die erste Erwähnung, laut der Chroni­ken, fällt auf das Jahr 907. Im 10. Jahrhundert wurde Tschernihiw ein Teil der Kyjiwer Rus. Nach dem Zerfall der Kyjiwer Rus war auf seinem Territorium das selbständi­ge Fürstentum (1024—1239). Im 14. Jahrhundert gehörte Tschernihiw zu Litauen. Nach dem Sieg Moskaus über Litauen wurde Tschernihiw ein Teil des Mos­kauer Staates, dann gehörte es zu Polen, und im Jahre 1654 wurde es an Russland angeschlossen. Die 12 Kanonen der Bastion der Tschernihiwer Festung (16.—18. Jh.) sind bis­her erhalten geblieben. Die Mauer dieser Festung erinnert uns an die reiche Geschichte der Stadt. Das alte Stadtzentrum heißt Detynez. Zu den historischen Baudenkmälern der Stadt gehören die Christi—Verklärung­skathedrale (aus 11. Jh.), die Borys-und-Glib—Kathedrale (1120—1123 erbaut), die Katharinen-Kirche (1715 eingeweiht). 

Weit bekannt sind die Tschernihiwer Klöster: das Jelezky-Verkündigungskloster (aus 11.—17. Jh.), das Dreieinigkeitskloster mit der Eliaskirche (aus 11.—18. Jh.). Unter dieser Kirche befinden sich die Höhlen. Nicht weit vom Jelezky-Kloster befin­det sich ein Grabhügel "Das Schwarze Grab", wo der Überlieferung nach der Fürst Tschorny begraben wurde. Unter den größten Betrieben der Stadt sind zu erwähnen: die Produktions­vereinigung "Feuerwehrauto", "Tschernihiwmöbel", "Chimtextilmasch", "Tabak", Betriebe der Maschinenbau-, Leicht- und Nahrungmittelindustrie und das Leinkombinat. Sehenswert sind zahlreiche Museen der Stadt: das historische Museum, das Kunstmuseum, das Museum der deko­rativen Volkskunst des Tschernihiwer Landes, das literarische M. Kozjubynsky-Museum. Die Theater- und Musikfreunde laden gastfreundlich die Zuschauerräume des Drama-Theaters, des Theaters für Junge Zuschauer und der Philharmonie ein. Die Theater- und Musikfreunde laden gastfreundlich die Zuschauerräume des Drama-Theaters, des Theaters für Junge Zuschauer und der Philharmonie ein. Die Türen der pädagogischen und technologischen Universitäten, der 8 Fachschulen sind für die Schulabgänger weit geöffnet. Hier gibt es viele wissenschaftliche For­schungsinstitute und Projektierungsbüros.

 
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